Am Berg verliert die Zeit ihre Schärfe. Almwiesen glänzen im Tau, Wälder schenken Kühle. Der Tag beginnt im Ursprünglichen, getragen vom Duft der Kräuter und der Weite der Landschaft. Bewegung öffnet den Blick. Wasser klärt die Haut. Für Momente, die bleiben. Der Sommer am Berg kennt kein Müssen. Die Tage sind weit, das Licht bleibt lange, die Natur gibt den Takt vor. Wärme liegt über den Almen, der Duft von Holz und Kräutern begleitet jeden Schritt.
Dem Rhythmus
des Berges folgen

Sommer am Ursprung



Ein Tag im erio
07:30 – Langsam erwachen
Die Sonne steht bereits über den Wiesen. Fenster öffnen, die kühle Morgenluft hereinlassen. Kein Wecker, kein Plan. Nur das Licht, das den Raum füllt.
08:30 – Barfuß durchs Gras
Der Morgen ist still. Ein Atemzug, ein Schritt. Die Erde unter den Füßen, der Himmel weit.
09:30 – Frühstück ohne Eile
Im ezzan: frisches Brot, Almkräuter, gute Schmankerl, während sich der Blick im Grün der Bergwiesen verliert, voller Vorfreude auf den Tag.
11:30 – Unterwegs auf stillen Pfaden
Geführte Wanderung durch Wälder & über Almen. Der Berg öffnet die Sinne, nichts lenkt ab von der Schönheit der Natur. Zeit folgt ihrem eigenen Rhythmus. Pausen entstehen von selbst – Schauen, Atmen, Spüren.
13:00 – Mittag & Müßiggang
Leichte Küche, Wasser, Schatten. Danach nichts. Ein Buch, ein Nickerchen, barfuß über die Wiese gehen.
15:00 – Mit dem Mountainbike durch die Weite
Am Nachmittag zieht es hinaus. Mit dem Mountainbike über Almwege, durch Waldpassagen, dem Horizont entgegen. Die Bewegung ist frei, der Blick offen. Zum Abschluss: ein stiller See, klares Wasser. Eintauchen, treiben lassen, die Wärme des Tages von der Haut waschen. Der Berg spiegelt sich im Wasser.
17:00 – Ankommen & Regeneration
Sonnenstrahlen tanzen auf Wasser. Umarmende Wärme, Duft der Wiesen. Alles, was über den Tag die Sinne angesprochen hat, trägt auch hier weiter.
19:30 – Abendessen im ezzan
Der Tag klingt aus mit einer Küche, die den Bergsommer erzählt. Reduziert und ehrlich, verwurzelt im Berg.
21:00 – Dämmerung
Die Hitze weicht, Grillen zirpen, der Himmel färbt sich langsam, während man dem Knistern des Lagerfeuers lauscht. Ein Tag, der nichts wollte – und alles gegeben hat.










